TVI-Pokal 2026 in Ibbenbüren
Ein
erfolgreiches Wettkampfwochenende erlebten die Schwimmer des
SV Greven beim TVI-Pokal in Ibbenbüren. Mit insgesamt 70
Medaillen – darunter 18 Gold-, 24 Silber- und 28
Bronzemedaillen – sowie 60 persönlichen Bestzeiten
überzeugten die 21 Grevener Aktiven auf ganzer Linie.
Mehrere Erfolge in den Pokalwertungen rundeten das starke
Gesamtergebnis ab. Sehr erfreulich war zudem der dritte
Platz in der Mannschaftswertung.
Besonders erfolgreich war Nele Stegemann (Jahrgang 2012), die gleich sechs Siege errang. Unter anderem gewann sie über 50 und 100 Meter Rücken sowie 100 Meter Freistil. Zudem sicherte sie sich den Mehrkampfpokal ihres Jahrgangs und wurde Fünfte im Sprintpokal der Jahrgänge 2010 und jünger. Ebenfalls in bestechender Form präsentierte sich Louie Banna (2013), der Siege über 50 Meter Schmetterling, 100 Meter Lagen und 100 Meter Brust feierte und damit Rang zwei im Mehrkampfpokal erreichte. Seine Zeit von 1:18,20 Minuten bedeutete gleichzeitig einen neuen Vereinsjahrgangsrekord.
Gleich doppelt durfte auch Maja Zicholl (2017) jubeln: Neben Erfolgen über 50 Meter Rücken, 50 Meter Schmetterling und 100 Meter Lagen gewann sie sowohl den Mehrkampf- als auch den Sprintpokal ihres Jahrgangs. Besonders bemerkenswert war dabei ihre Verbesserung über 50 Meter Rücken um sechs Sekunden. Starke Leistungen zeigte außerdem Moritz Janse (2016), der über 100 Meter Rücken gewann und zusätzlich zweite Plätze über 50 Meter Rücken und 50 Meter Brust belegte.
Auch die weiteren Nachwuchsschwimmerinnen und -schwimmer sammelten zahlreiche Podestplätze. So gewann Marit Klemmer (2015) die 100 Meter Rücken und wurde Zweite über 50 Meter Rücken sowie 100 Meter Brust. Über die Bruststrecke verbesserte sie ihre persönliche Bestzeit dabei um beeindruckende zwölf Sekunden. Erfolgreich verlief der Wettkampf ebenfalls für Enna Petring (2014), die über 100 Meter Rücken siegte und zusätzlich Podestplätze über 100 Meter Schmetterling und 100 Meter Freistil erreichte. Im Mehrkampfpokal belegte sie Rang drei.
Mia Zicholl (2015) gewann die 100 Meter Brust und schwamm auch über 50 sowie 100 Meter Freistil aufs Podest. Ihre starken Leistungen wurden mit Rang zwei im Mehrkampfpokal belohnt. Besonders hervorzuheben sind ihre Verbesserungen über 100 Meter Rücken um zwölf Sekunden und über 100 Meter Freistil um sechs Sekunden. Auch Thiago Ametovic (2015) überzeugte mit Podestplätzen über 50 Meter Freistil, 100 Meter Lagen und 100 Meter Schmetterling. Über 100 Meter Rücken steigerte er sich um neun Sekunden.
Mehrere Podestplatzierungen sammelte zudem Nils Trendelkamp (2012), der unter anderem über 50 und 100 Meter Brust sowie 100 Meter Schmetterling erfolgreich war und zusätzlich Rang zehn im Sprintpokal der Jahrgänge 2010 und jünger belegte. Erfolgreich verlief der Wettkampf auch für Emma Rittstieg (2012), die zweite Plätze über 100 Meter Rücken und 100 Meter Schmetterling sowie Rang drei über 100 Meter Brust erreichte. Emmi Anna Frötsch (2016) schwamm über 100 Meter Brust auf Rang zwei und belegte zudem dritte Plätze über 50 Meter Rücken und 100 Meter Freistil. Im jüngsten Jahrgang sicherte sich Henri Banna (2017) zweite Plätze über 50 Meter Rücken und 50 Meter Brust und wurde zusätzlich Zweiter im Sprintpokal.
Weitere starke Ergebnisse lieferten Zlata Borysov (2012) mit zweiten Plätzen über 50 Meter Freistil und 100 Meter Lagen sowie Rang drei im Mehrkampfpokal ihres Jahrgangs. Toni Dahlmann (2013) erschwamm Rang zwei über 100 Meter Brust und verbesserte sich über 100 Meter Schmetterling deutlich um zwölf Sekunden. Über Rang zwei auf der 50-Meter-Schmetterlingsstrecke durfte sich auch Rosa Kreth (2015) freuen. Malia Petring (2011) erreichte mit Rang drei über 100 Meter Rücken ihre beste Platzierung und sammelte weitere vierte Plätze über 50 Meter Brust und 100 Meter Freistil. Besonders viele persönliche Bestzeiten gelangen Fritz Brinkmann (2016), der unter anderem Rang drei über 100 Meter Brust belegte.
Komplettiert wurde das starke Gesamtergebnis durch Lena Lenfort (2010), Marie Schräder (2011), Matilda Büchel (2009) und Luisa Welp (2016), die ebenfalls wichtige Wettkampferfahrung sammelten und mit guten Leistungen zum erfolgreichen Abschneiden des SV Greven beitrugen.
erzeugt mit Hilfe von KI
10.05.2026
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