38. Int. Einladungsschwimmen 2026 in Epe
Das
internationale Einladungsschwimmen bildet traditionell den
Abschluss der Langbahnsaison für die Schwimmer des SV
Greven. Auch in diesem Jahr sorgten acht niederländische
Vereine für grenzübergreifende Schwimmsportbegeisterung.
Mittendrin waren auch 13 Aktive aus Greven. Motiviert durch
die internationale Konkurrenz schwammen sie bei 66 Starts zu
33 neuen Bestzeiten und 35 Medaillen.
Zweimal Gold ging dabei an Emma Rittstieg (Jahrgang 2012), die über 100 Meter Schmetterling und 200 Meter Lagen erfolgreich war. Eine Silber- und zwei Bronzemedaillen vervollständigen ihre Ausbeute. Nils Trendelkamp (2012) siegte über 100 Meter Schmetterling und Brust, die 100 Meter Rücken beendete er auf dem Silberrang. Und auch Louie Banna (2013) war zweimal siegreich, über 100 und 200 Meter Brust ließ er alle Schwimmer seines Jahrganges hinter sich. Er gewann außerdem Silber und Bronze.
Maja Zicholl (2017) bewies in Epe Allrounder-Qualitäten. Sie vergoldete ihren Start über 50 Meter Brust, schwamm in Freistil und Rücken zu Silber und wurde dritte über 50 Meter Schmetterling. Ein kompletter Medaillensatz ging auch an Justus Taraks (2010). Neben seinem Sieg über 200 Meter Rücken war er auch über die halbe Distanz sowie 400 Meter Freistil erfolgreich. Emmi Frötsch (2016) bewies wieder einmal ihre Stärke über die Bruststrecken. Über 50 Meter gewann sie Gold, über die doppelte Distanz belegte sie den zweiten Platz.
Nele Stegemann (2012) verpasste als Zweite gleich dreimal die Goldmedaille knapp, zum Teil um weniger als eine Sekunde, zweimal gewann sie außerdem Bronze. Über eine Silbermedaille durfte sich Franziska Schulze-Eilfing (2013) freuen, sie war auch noch vier weitere Male bei der Siegerehrung und errang jeweils Bronze. Toni Dahlmann (2013) musste sich über 200 Meter Brust nur einem stärkeren Konkurrenten geschlagen geben, zweimal freute er sich außerdem über den dritten Platz.
Zu Matilda Büchels (2009) Lieblingsstrecken gehören die 100 Meter Schmetterling, und genau über diese Strecke gewann sie auch die Bronzemedaille. Thiago Ametovic (2015) belegte bei seinen zwei Starts jeweils den vierten Platz, Marie Schräder (2011) erreichte diese Platzierung über 100 Meter Brust. Mia Zicholl (2015) schwamm in neuer Bestzeit über 400 Meter Freistil auf Rang sechs.
von Jan Culemann
11.09.2026
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